Cinésuisse tritt mit Blackout-Kampagne gegen No-Billag-Initiative an

Cinésuisse, der Dachverband der Schweizer Film- und Audiovisionsbranche, und seine Mitglieder sowie zahlreiche weitere Verbände aus der Kommunikationswirtschaft treten «entschieden gegen diese schädliche Initiative ein». (zum vollständigen Argumentarium hier)

Unterstützt von der Agentur Havas lanciert Cinésuisse eine Serie von kurzen Kinospots. Sie sollen zeigen, dass Blackout für die SRG und ein Blackout für die Schweiz wäre.

Viele Schweizer Persönlichkeiten haben sich sofort für die Kampagne zur Verfügung gestellt –  zum Beispiel die Schauspieler Bruno Ganz, Joel Basman, Stefan Gubser und die Schauspielerin Tonia Maria Zindel. Aber auch Musiker wie Stefanie Heinzmann und Seven treten gegen die No-Billag-Initiative auf. Produziert wurden die Kinospots von Mitgliedern der Cinésuisse. Sie laufen ab 11. Januar in den meisten Kinos der Deutschschweiz. In den sozialen Medien werden die Spots jeweils mit zusätzlichen Argumenten gegen die No-Billag-Initiative ergänzt, so steht beispielsweise auf einem Chart zur Bündnerin Tonia Maria Zindel „Ohne Schweizer Radio und Fernsehen stünden unsere vier Landessprachen nirgends mehr auf dem Programm.“ Oder beispielsweise bei Stefanie Heinzmann: „Ohne Schweizer Radio und Fernsehen ginge ein Stück Schweiz verloren.“ Oder beispielsweise bei Bruno Ganz: „Ohne Schweizer Radio und Fernsehen würde die freie Meinungsbildung leiden. Und damit die Demokratie.“

Hier sind die Spots:

 

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